Damenfahrrad: die Räder mit dem Komforteinstieg
Der Niedrigeinstieg ermöglicht ein Fahren bis ins hohe Alter
Damenfahrräder sind für normalerweise für das weibliche Geschlecht bestimmt, allzu streng sieht man diese Trennung jedoch in der heutigen Zeit nicht mehr. Viele Frauen fahren auch Herrenräder aber auch einige Männer bewegen sich auf den Damenrädern. Und dann gibt es schließlich noch Fahrräder, die für beide Geschlechter gleichzeitig bestimmt sind, sogenannte Unisex Fahrräder. Die Unterschiede zwischen einem Damenfahrrad und einem Herrenfahrrad liegen hauptsächlich in der Form, der Größe und im Gewicht, während die in der Vergangenheit noch typische Farbunterscheidung heute nicht mehr vorherrschend ist.
Damenfahrräder sind insgesamt etwas leichter, das typische Merkmal besteht aber darin, dass diese
Räder entweder gar kein Oberrohr besitzen oder es nur knapp über dem Unterrohr angebracht ist. Dieser Unterschied ist besonders deutlich beim klassischen Cityfahrrad zu sehen. Durch diese Konstruktion ist das Auf- und Absteigen für die Frauen natürlich bequemer und sie können dadurch auch problemlos mit einem Rock das Fahrrad benutzen. Damenfahrräder werden in unterschiedlichen Größen angeboten, am meisten gefragt sind in der heutigen Zeit Fahrräder mit einer Reifengröße von achtundzwanzig Zoll.
Einen besonderen Service bieten die meisten Fahrradhersteller für die älteren Damen, denn damit sie auch noch bequem mit dem Fahrrad unterwegs sein können, werden Damenfahrräder mit einem sogenannten Niedrigeinstieg auf den Markt gebracht. Da der Einstieg sich nahezu auf Pedalhöhe befindet, ist es gerade den Seniorinnen ohne weiteres möglich, auch bis ins hohe Alter sich aktiv mit dem Radeln zu betätigen und das Fahrrad dabei risikolos zu benutzen. Damenfahrräder gibt es in jedem Fahrradgeschäft und natürlich auch im Internet, wo man sehr entspannt mit Detailfotos und Informationen ausgestattet wird und die Preise untereinander vergleichen kann.
